Die Vision

Initiative HOPE:
Unsere Vision ist ein eucharistisches Gebetshaus,
dessen Herz eine 24/7 Anbetung ist.

Initiative HOPE:
House 
of
P
rayer and the
E
ucharist

Das heißt konkret:
 Anbeten non stop, 24 Stunden pro Tag, sieben Tage in der Woche = 24/7 Anbetung
 In Stille, mit Lobpreismusik, gestalteten Stunden oder neuen kreativen Formen, jeder so, wie er kann und möchte
 Ein Ort der Anbetung, der den eucharistischen Christus im Zentrum hat
 Ein Ort des Lobpreises und der Heilung
 Ein Ort der Gemeinschaft mit Gott und untereinander
Das ist unsere Vision. Dafür haben wir uns auf den Weg gemacht.

Im September 2017 starteten wir mit Anbetung, Gebetsschichten und Gebetsgruppe in einem eigenen Gebetsraum (mehr hier), und verlegten inzwischen, bedingt durch Corona-Maßnahmen, einiges in die Pfarrkirche. Was genau stattfindet, siehst du hier.

Immer mit dem eucharistischen Jesus im Zentrum

Unser Ruf ist eucharistisch. Mit HOPE wollen wir Zeugnis und Verkünder der einzigartigen Gegenwart Jesu im Allerheiligsten Sakrament sein, der dichtesten Seinsweise Jesu.

Eine Säule von HOPE: Stille Anbetung

Stille Anbetung ist tief verwurzelt  in der monastischen  Tradition der Klöster. Aber auch als Laien sind wir zur Anbetung gerufen. Stille Anbetung kennzeichnet dabei einen tiefen  und kontemplativen Weg mit Christus, der auch im Laienalltag möglich ist. Inmitten der Anforderungen des täglichen Lebens still werden vor Gott in seiner mächtigsten Gegenwart, und ihm in unserem Innersten Raum geben — darum vor allem geht es.  Es vertieft in ungeahnter Weise die Beziehung mit Jesus Christus oder stellt sie erstmalig her. Denn von dort aus, von seinem eucharistischen Thron, möchte Jesus Christus in unsere Herzen hinabsteigen (mehr über stille Anbetung findest du hier).

Anbetung im Gebetsraum

Eine weitere Säule von HOPE: Lobpreismusik und prophetic worship

Auf unserem Weg durften wir den musikalischen Lobpreis vor dem Allerheiligsten als einen sehr großen Schatz entdecken (mehr dazu hier). Mit dem prophetic worship (prophetischer Lobpreis) tat sich eine weitere neue Tür auf. Unsere Art des prophetic worship ist inspiriert von dem harp&bowl aus dem International House of Prayer in Kansas City. Zentral beim prophetic worship ist, sich vom Heiligen Geist führen zu lassen, um in ein freies Beten, Singen und Musizieren zu kommen, das so weit wie möglich vom Heiligen Geist geleitet ist (mehr darüber erfährst du  hier und  hier).

Lobpreismusik im Gebetsraum

So fing alles an

Schon sehr lange hatten wir es auf dem Herzen, in unserer Region eine ewige, eucharistische Anbetung ins Leben zu rufen. Und das in neuer Weise, bei der stille Anbetung und neue, modernere Formen (zum Beispiel Lobpreismusik und prophetic worship) ihren Platz haben.

Auch war es uns ein Anliegen, einen Ort zu schaffen, an dem die heilenden Ströme Jesu fließen können. Es kamen weitere innere Impulse hinzu. Alles dieses unterzogen wir der geistlichen Unterscheidung und Prüfung durch Priester, und nach dem wir die Erlaubnis unseres damaligen Pfarrers erhielten, hieß es für uns nur noch: Los gehts!

Der Tabernakel in der Kapelle des Seniorenheims St. Josef, in der die ersten Anbetungsstunden stattfanden.

Eine erste Stunde

Es begann mit einer Stunde stiller Anbetung pro Woche in der kleinen Kapelle des Seniorenheims St. Josef.  Zu dieser Zeit entdeckten wir  die vielen Bewegungen im katholischen Raum zur ewigen Anbetung. Um nur einige zu nennen: Die Initiativen von Père Florian Racine in Frankreich, Don Pigi Perini in Italien oder Pfarrer Bernhard Hesse in Deutschland.  Ihre Initiativen zeichnen sich dadurch aus, dass die Anbetungen vor allem durch Laien getragen werden.

Der Eingang zur Anbetungskapelle in Sanary-sur-mer in Südfrankreich, die bis heute die ewige Anbetung beherbergt, die Père Florian Racine zuerst ins Leben rief.

In der kleinen Kapelle kamen Anbetungsabende hinzu, die neben stiller Anbetung auch mit Lobpreismusik gestaltet wurden, und schließlich anwuchsen zu 40stündigen Gebetstagen. Anbeter und Gruppen wechselten sich Stunde um Stunde ab, jeder entsprechend seines oder ihres persönlichen, individuellen Zugangs zu Gott, jede Gruppe nach ihrem Charisma. Stille Anbetung, aber genauso Anbetung mit Gesang und Lobpreismusik, prophetic worship, den Charismen und Rosenkranzgebet hatten ihren Platz.

Bei einer Gebetsstunde mit Lobpreismusik während einer 40stündigen Anbetung in der Kapelle des Seniorenheims St. Josef

Neue Ufer: Der Gebetsraum

Dann bekamen wir die Erlaubnis des Pfarrers, einen eigenen Gebetsraum einzurichten, ähnlich der prayerrooms der heutigen Gebetshausinitiativen (die bekanntesten im deutschsprachigen Raum sind zum Beispiel das Gebetshaus Augsburg und die Loretto-Gemeinschaft mit ihren prayerrooms). Als eucharistische Initiative wurde es für uns wunderbar gefügt, dass es sich um einen Raum über der Sakristei unserer Pfarrkirche handelt, und insofern die Aussetzung des Allerheiligsten immer möglich ist.

Im Gebetsraum mit Blick auf die Anbetungsstele

Im November 2017 konnte die Anbetung im Gebetsraum beginnen,  mit wöchentlicher Gebetsgruppe, Gebetsschichten und regelmäßig stattfindenden Anbetungsnächten („Night of HOPE“). Bei letzteren wechselten sich von frühabends nach der Abendmesse bis zum nächsten Morgen stille Anbetung, Anbeten mit Lobpreismusik und prophetic worship ab.

Anbetung während einer Night of HOPE

Mitte 2020 stellten wir auf einen „Day of HOPE“ um, der nun einmal im Monat in der Pfarrkirche stattfindet. Näheres zu den Veranstaltungen (aktuelle Gebetsschichten, Gebetsgruppe, Day of HOPE) findest du hier.

Viel Spaß beim weiteren Stöbern auf dieser Webseite!

 

 

2 Gedanken zu „Die Vision“

  1. Hallo zusammen,

    ich wollte fragen, ob heute und am Mittwoch findet die Anbetung statt?

    Ich bedanke mich.
    beste gruesse,
    Sylwia

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